Trends 2023

Trends 2023

Schön, dass du wieder reinhörst, in eine neue Episode der Wohnsprechstunde. Zuerst wünsche ich dir noch ein frohes neues Jahr 2023. Und genau zum Jahresbeginn dauert es ja bekanntlich nicht lange, bis die ganzen neuen und hippen Trends um die Ecke kommen.

Heute möchte ich also die Gelegenheit nutzen und dir zumindest meine Einschätzung zu den Trends 2023 näher bringen.

Was ich sehr schön und begrüßenswert finde, ist dass das Thema gesunde Materialien und natürliches Wohnen einen immer größeren Stellenwert einnimmt.

Deshalb wird der Trend zu den nachhaltigen und natürlichen Materialien sicher etwas länger bleiben und wir werden tolle Produkte sehen.

Langfristig geplanter Wohnraum

Ebenso werden zeitlose und damit langfristig geplante Wohnräume an beliebtheit zunehmen. Es freut mich zu sehen, dass es endlich eine art Gegenbewegung zu der unsäglichen Wegwerfkultur im Bereich Möbel und Wohnaccessoires geben wird. Da schnelllebige Trends sowieso niemals die Grundlage für eine gesamte Raumplanung sein sollten, darf der Trend der Zeitlosigkeit auf jeden Fall noch mehr zelebriert werden.

Dazu passt auch nahtlos das Trendthema Bedarfsorientiertes Design. Immer mehr Menschen wünschen sich ein passend auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Zuhause, das auch ihre Persönlichkeit wiederspiegelt. In dem alles genau so funktioniert wie es zu dir und deinem Leben passt. Und eben einfach zeigt, wer da lebt und zuhause ist.

Du liebst Filme aber keine großen Dinnerpartys? Wieso nicht dein Wohnzimmer so gestalten, dass es jederzeit zum Heimkino werden kann?

Du kochst für dein Leben gerne und deine Zeit verbringst du fast ausschließlich in der Küche? Dann darf dieser Bereich auch den absoluten Fokus bekommen und mit einigen Innovationen auffahren, die eben nicht jeder hat.

Oder dein ganzer Stolz ist eine Bücher- oder Whiskysammlung? Dann darf dafür ein eigener Raum her, in dem du sie genießen darfst. Genau deshalb haben generische Grundrisse und vorgefertigte 08/15 Designkonzepte ausgedient. Es macht viel mehr Spaß ein individuelles Wohnerlebnis zu haben, als in der 1000ten identischen Version eines Hauses von der Stange zu leben.

Mehr Bewusstsein für eine gesunde Umgebung

Was ich mir darüber hinaus als langlebigen Trend wünsche? Dass Menschen ihre Gesundheit auch in Bezug auf ihre Wohn- und Arbeitsumgebung priorisieren und sich auch mehr den langfristigen Folgen schlecht eingerichteter Home-Offices bewusst werden. Seit diese beiden Bereiche immer mehr zu einem verschwimmen, ist es umso wichtiger mit einer guten Struktur und Einrichtung dafür zu sorgen, dass du auch nach Feierabend wieder abschalten und deine Wohnbereiche als Ort der Entspannung genießen kannst.

Ebenso wie die Ablenkungen während der Arbeitszeit zu minimieren und ein effektives Arbeitserlebnis zu ermöglichen. Diesen Spagat zu schaffen, ist alleine gar nicht so einfach. Also ist hier die Hilfe eines Experten immer eine gute Wahl. Mehr Infos dazu findest du in dieser Podcastepisode:

Mit einem Home-Gym den Schweinehund überlisten

Ein Home-Gym könnte eine weitere gute Erweiterung der eigenen 4 Wände sein und ist eine Investition wert. Denn in der heutigen Zeit mit ihren Arbeitsanforderungen und Zeitmangel, leidet oft die Motivation abends auch noch den Weg ins Fitness Studio anzutreten. Und ab Februar nimmt die Zahl der Passivmitglieder in den Fitnesstudios wieder ordentlich zu. Da ist ein eigenes kleines Home-Gym, dass genau mit dem passenden Equipment für deine Lieblingstrainings daher kommt, doch ein sehr gutes Investment in die Gesundheit und deine Zeit. Und als Physiotherapeutin bin ich zudem gerne an deiner Seite, wenn es um die Wahl der richtigen Geräte geht.

Trend 2023 Home-Gym
Idee für ein Home-Gym mit individueller Ausstattung

Du siehst also meine Trends 2023 ist quasi ein Trend gegen Trends und das ist genau das was ich dir heute mitgeben möchte. Lass dich nicht von irgendwelchen schnelllebigen Trends verunsichern und bitte schon gar nicht von Farbtrends. Uaghh! Ja mich hat´s grad geschüttelt. Das wird schiefgehen und führt auch langfristig gesehen zu einer unfassbaren Material und Ressourcenverschwendung. Im schlimmsten Fall lässt es dich enttäuscht und desillusioniert zurück, wenn dein Ergebnis auch noch nicht so aussieht wie im hippen Instareel oder Pinterestbord versprochen.

Investiere in 2023 lieber in eine grundlegende Bedarfsanalyse und ein Bedürfnisorientiertes, zeitloses Design, an dem du ganz lange Freude haben darfst. Das genau zu dir und deinem Leben passt und das nicht schon zigmal da war und aussieht wie jeder zweite Möbelhauskatalog.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen erfolgreichen und tollen Start in ein spannendes Jahr 2023 und ich freue mich, wenn du wieder reinhörst wenn es wieder heißt “Wohnsprechstunde”. Bis dahin mach es gut

deine Kathrin

Podcast Episode 16 – Wie ein Geschirrspüler einen Polizeieinsatz auslöste

Podcast Episode 16 – Wie ein Geschirrspüler einen Polizeieinsatz auslöste

Schön dass du reinhörst in eine weitere Episode von Wohnsprechstunde, wo ich dir heute eine beinahe unglaubliche Geschichte erzählen werde.

Alles fing damit an, dass ich neulich einen Zeitungsartikel aus unserer Region in die Hände bekam in dem eine beinahe schon Comedy-reife Story zu lesen war. Es ging um eine junge Frau, die von der Polizei aus einer etwas misslichen Lage befreit werden musste.

Was war da los?

Es fing damit an, dass sich besagte junge Frau in ihr Badezimmer begab. Soweit so unspektakulär magst du jetzt denken. Aber was dann passierte kann man sich echt nicht ausdenken, das muss man schwarz auf weiß gelesen haben.

Der Geschirrspüler, war genau in dem Moment fertig mit seinem Spülprogramm, in dem Sie sich im Badezimmer befand. In der heutigen Zeit sind diese Geräte ja häufig “smart”. Das bedeutet, der Geschirrspüler hat sich nach Beendigung des Spülprogramms selbst geöffnet und die Tür heruntergeklappt. Da das Badezimmer, in dem sich die junge Frau befand, direkt an die Küche anschließt und aufgrund seiner wohl ungünstigen Lage und Größe eine Türe besitzt, die nach außen öffnet, versperrte die geöffnete Türe des Geschirrspülers, ihr den Ausweg aus dem Badezimmer.

In dieser Situation blieb der ärmsten nichts anderes übrig, als die Polizei zu verständigen, die ihr dann mithilfe der Feuerwehr aus dem Badezimmer half.

Was für ein Aufwand und was für eine unangenehme Situation oder?

Wie konnte es denn zu so einer dämlichen Verkettung von Ereignissen kommen, fragt man sich.

Ich frage mich vor allem, wer hat diesen horrenden Blödsinn geplant. Offenbar ein Laie, der keine Lust oder kein Geld hatte einen fachlichen Rat einzuholen. Immer wieder erlebe ich Menschen, die meinen “das bisschen Planung” kriege ich auch selber hin.

Was daraus resultiert, sehen wir hier in spektakulärer Form.

Versteh mich nicht falsch, ich möchte hier niemanden in die Pfanne hauen und bin sicher, es hatten alle nur die Besten Absichten. Aber solche Fehlplanung lösen bei mir einfach immenses Kopfschütteln aus. Nun ja, mein Kredo ist ja lösungsorientiertes Handeln und deshalb schauen wir uns mal genauer an, was da schief gegangen ist. Dann lernen wir sogar noch etwas aus dieser Situation.

Zuerst ist eine Badezimmertüre, die nach außen öffnet eine sehr dämliche Idee. Auch wenn wenig Platz ist, sollte das wo auch immer möglich vermieden werden. Allem voran wegen der Gefahr die Türe jemandem entgegen zu öffnen, der gerade auf dem Flur vorbeigeht oder auf die Tür zukommt. Der richtige Türanschlag dient also in erster Linie der Unfallverhütung.

Und das zweite große Dilemma in dieser Geschichte: Die Küchenplanung.

Wer auch immer das getan hat, war entweder Komiker oder hat schlicht und einfach nicht weiter gedacht, als von der Wand bis zur Tapete.

Vermutlich war ein Laie am Werk, der sich nicht auskannte. Denn wir Planer und Designer sehen Dinge nicht nur von außen, sondern denken uns tief in die Abläufe und Funktion von Räumen hinein. Es passiert mir regelmäßig, dass mir ein Kunde sagt “an was du alles denkst”… ja, denn wenn nicht, stehen meine Kunden nachher da mit einer Situation, die absolut vermeidbar gewesen wäre.

Es kann sogar ein Küchenplaner gewesen sein, der altes Planmaterial bekommen hat, in dem der Türanschlag anders verzeichnet war. Was unwahrscheinlich ist, da die meisten Küchenstudios jemanden schicken um das Aufmaß zu nehmen. Spätestens da hätte diese Kollision auffallen müssen.

Das Problem bei diesen Planungen durch ein Küchenstudio ist aber auch, dass außer der Küche keine weiteren Aspekte der Gesamtgestaltung berücksichtigt werden. Deshalb plädiere ich immer für einen Interior Designer oder Planer, der das Gesamtbild kennt und alle Faktoren berücksichtigen kann.

Was lernen wir also daraus?

Also nochmal, wenn du bei dieser Geschichte ein wenig schmunzeln konntest freut es mich. Was mir aber viel wichtiger ist, ist dass du hoffentlich erkannt hast, dass die Zusammenarbeit mit einem guten Designer unangenehme Zwischenfälle wie den eben geschilderten absolut vermeiden kann.

Lieber gleich richtig und dafür am Anfang ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und jemanden mit echtem Know how engagieren, als später mit einem derart unangenehmen Makel zurecht kommen zu müssen.

Das Ganze zu beheben ist nämlich auch nicht so einfach und erfordert wieder einen finanziellen und zeitlichen Aufwand, wenn es überhaupt möglich ist, dieses planerische Debakel ohne komplette Neukonzeption aufzulösen. Die Rechnung für die Öffnung der Wohnungs-Türe und den Schrecken musste die betroffene Mieterin hoffentlich nicht alleine verdauen.

Wenn du Bereiche in deinen Wohnräumen hast, die dir Kopfzerbrechen bereiten oder du dich vor solchen Fehlkäufen und Fehlplanungen schützen möchtest. Vor allem bei so teuren Bereichen wie Küche und Badezimmer, dann sei klug und schau gerne in mein Angebot für Wohnraumgestaltung.

Oder schreib mir eine E-Mail an info@ks-wohndesign.com, wenn du Fragen oder ein konkretes Anliegen hast. Ich bin gerne für dich da und löse dein Designdilemma für ein unbeschwertes Wohngefühl in deinem perfekten Zuhause.

Vielen Dank fürs Zuhören bei dieser Episode aus der Kategorie “kannst du dir nicht ausdenken” und bis zum nächsten mal, wenn es wieder heißt “Wohnsprechstunde”.

Ach ja und behalte den Geschirrspüler im Auge…. man weiß nie, wann die das nächste Mal angreifen.

In diesem Sinne….

Bis bald deine Kathrin

Podcast – Interview ganzheitliche Gesundheit mit Angret Rafalski

Podcast – Interview ganzheitliche Gesundheit mit Angret Rafalski

In dieser Episode habe ich wieder einen tollen Interviewgast. Mit „Gesundheitsdetektivin“ Angret Rafalski spreche ich über ganzheitliche Gesundheit und wie das Thema Wohnen und Slow Living dazu beiträgt. Angret berichtet unter anderem auch von einem spannenden Tiny House Projekt, dass sie mit ihrer Familie plant. Es verspricht also interessant zu werden.
Wenn du mehr über Angret und ihre Arbeit als Gesundheitsdetektivin erfahren möchtest, kannst du gerne hier ihre Website besuchen:

https://gesundheitsdetektivin.de/

Meinen Gastartikel zum Thema „Wie die richtige Wohnumgebung zur Gesunderhaltung beiträgt“, findest du hier:

https://gesundheitsdetektivin.de/wie-die-richtige-wohnumgebung-zur-gesunderhaltung-beitraegt/

Den Blogartikel zum Thema Dankbarkeit den wir in der Episode erwähnen, findest du hier:

https://gesundheitsdetektivin.de/dankbarkeit-und-gesundheit/

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt „Wohnsprechstunde“

Wenn du gerne ein ganzheitliches Wohnkonzept für dein Zuhause möchtest, dann buche dir am besten meine Online-Interior-Design Beratung oder schreibe mir eine E-Mail info@ks-wohndesign.com und wir besprechen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Podcast – Dein Home-Office mit Wohlfühlfaktor

Podcast – Dein Home-Office mit Wohlfühlfaktor

In diese Episode der Wohnsprechstunde, möchte ich dir ein paar Tipps und Gedanken zum Thema Home-Office Gestaltung mitgeben.

Mein wichtigster Gedanke hierbei ist folgender:

“Arbeitszeit ist Lebenszeit und die sollten wir an schönen Orten verbringen”.

Was macht diese Aussage mit dir?

Hast du einen Arbeitsplatz an dem du dich schon richtig wohlfühlst und an dem du gerne deine Arbeitszeit aka Lebenszeit verbringst?

Falls nicht, lautet die gute Nachricht, du kannst das ändern. Wenn ja, herzlichen Glückwunsch, du bist einen großen Schritt näher am Ziel des gesunden Arbeitens.

Viele denken bei gesundem Arbeiten oder gesunden Arbeitsräumen an rein funktionell gestaltete, ergonomisch perfekt ausgestattete Büros.

Ergonomie ist ein super wichtiger Faktor und wird leider häufig so katastrophal falsch angegangen, dass es mir als Physiotherapeutin alle Haare zu Berge stehen lässt. Wird der Begriff doch allzu schnell in allen möglichen Zusammenhängen verwendet. Da werden dann Stauraumlösungen vorgeschlagen, die “vom Bürostuhl aus” erreichbar sind.

Aha… das ist zweifelsfrei effizient und sorgt für schnellere Zugriffszeiten. Mit Ergonomie im eigentlichen Sinne hat das jedoch nichts zu tun. Ergonomie bedeutet, die Umgebung so zu optimieren, dass der Körper eine Tätigkeit ausführen kann, ohne dabei Schaden zu nehmen. Kurz sowie auch langfristig. Dauerhaftes Sitzen und alles vom Bürostuhl aus erreichen zu können, gehören da definitiv nicht dazu.

Leider werden hier ergonomische und effiziente Zielsetzungen unqualifiziert vermischt.

Wenn dann auch noch diese unsäglich dämlichen “Ergonomie-Modelle” als Anleitung genutzt werden, bin ich endgültig raus. Wie der Begriff “Modell” schon implementiert, ist das Ganze nämlich gar nicht auf die individuellen körperlichen Gegebenheiten ausgelegt. Es zeigt lediglich einen standardisierten Durchschnitt. Aber hey jeder hat ja nach statistischen Erhebungen auch 1,5 Kinder und verdient durchschnittlich 2,500€/Monat. Blödsinn oder?

Exakt.

Aber ich will dich gar nicht mit diesem kleinen Ausflug in die lustige Welt fehlinformierter Ergonomie-Berater entführen, sondern dir Lösungen zeigen.

Alles beginnt mit dem Bürostuhl

Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Bürostuhl. Ohne den geht es nicht. Tolle Schreibtisch-Sessel die sich super schick auf Instagram präsentieren lassen, Gymnastikbälle oder auch hochgepriesene federnde Hocker sind nämlich nicht die Lösung um am Büroarbeitsplatz langfristig gesund zu bleiben.

In meinem Kurs lernst du übrigens welche Bürostühle ich empfehle und wie du diese richtig einstellen kannst. Da geht nämlich deutlich mehr als nur hoch und runter. Darüber aber später mehr.

Der Schreibtisch ist ja mindestens die andere Hälfte der Gleichung. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn du ein höhenverstellbares Modell zur Verfügung hättest. Wenn nicht, gibt es aber auch hier tolle Optionen mit Schreibtischaufsätzen. Einen Link zu einem interessanten Favoriten Standsome findest du hier.

Jetzt aber Schluss mit diesen nüchternen Elementen. Eine Ergonomie-Beratung allein ist nämlich nicht die Lösung. Was ist mit der Athmosphäre?

Lass es mich so sagen. In einer weißen Box mit 4 Wänden lässt es sich ungefähr so entspannt arbeiten, wie in einer Zahnarztpraxis. Wenn du nicht gerade zu den paar Prozent gehörst, die tatsächlich gerne zum Zahnarzt gehen, dann war dir dieser Gedanke jetzt vermutlich eher unangenehm oder?

Und das ist nur natürlich, denn Weiß ist nicht nur der ultimative Blender unter den Farben, es ist auch erstaunlicherweise die Farbe, die am ehesten Depressionen unterstützt. Abgefahren? Allerdings.

Deshalb lege dir ein angenehmes Farbkonzept zu. Warme Grautöne, ein sanftes Grün oder auch erdige Töne schaffen eine gemütliche Athmosphäre. Nicht zu kräftig und keine zu grellen Kontraste sind hier eine gute Wahl. Achte auch darauf, dass du deine Textilien, wie Vorhänge und Kissen oder Teppiche in dieses Farbkonzept mit einbeziehst.

Pauschale Aussagen zu Farbgestaltungen sind fast unmöglich zu treffen, da hier die Faktoren Licht und Raumgröße sowie Bodenbelag und Wandbeschaffenheit eine große Rolle bei der finalen Wirkung spielen. Wenn du hierbei Hilfe brauchst schreib mir gerne.

Wenn du nun also die Ergonomie und die farbliche Gestaltung deines Arbeitsplatzes angeschaut hast, bleiben noch ein paar wichtige Dinge die oft vergessen werden.

Da gibt es aber noch mehr

Ich nenne sie auch gerne die unsichtbaren 3

  • Licht,
  • Luft,
  • Akustik.

Beim Licht geht es hauptsächlich darum, deine Konzentration und Leistungsfähigkeit zu unterstützen, aber auch um deinen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus. Dass Licht auf unser Hormonsystem einwirkt, ist vielen unbekannt. Aber es hat einen Grund, warum so viele Menschen, die tagtäglich in ungünstig beleuchteten Büros arbeiten, an Schlafstörungen leiden.

Wir brauchen ein, an den Tageslichtverlauf angepasstes Beleuchtungssystem, um langfristig gesund zu bleiben. Zudem schont die richtige Beleuchtung unsere Augen und fördert die Konzentration.

Beim Thema Luft bzw. Raumklima geht es vor allem darum schädliche Einflüsse auf unsere Atemwege aber auch unser größtes Organ, die Haut, zu reduzieren.

Schadstoffe aus Möbeln, Textilien und Feinstäube aus Druckern und Kopierern sind die größten Gefahrenquellen im Büroumfeld. Hier gibt es wichtige Kriterien auf die man achten sollte. Teppiche die mit billigen Klebstoffen verlegt wurden, können sogar über Jahre noch bedenklich die Raumluft belasten. Ebenso Laminatböden und chemisch behandelte und gefärbte Textilien, um nur ein paar zu nennen. Also Augen auf bei der Materialwahl.

Luftreinigungssysteme und bestimmte Pflanzen, sowie eine bedachte Auswahl der Materialien helfen hier, die schädliche Wirkung zu reduzieren. Und nur am Rande bemerkt…. Siegel sind keine hundertprozentige Garantie. Denn nicht alles, was nicht unmittelbar zum Tod, führt ist auch gesund. Nur weil ein Grenzwert nicht überschritten wird, bedeutet das noch nicht, dass es langfristig nicht doch zu Problemen kommen kann. Blindes vertrauen auf Gütesiegel kann also auch tückisch sein.

Die richtige Akustik sorgt für Wohlbefinden

Beim Punkt Akustik sind wir dann an einem Punkt angelangt, der so wichtig ist und oft nur unbewusst wahrgenommen wird. Wenn wir uns in einem Raum aufhalten, der akustisch ungeschickt ausgestattet ist, fühlen wir uns nicht wohl. Unser Gehör ist ein tolles Instrument und kann vieles kompensieren. Sich aber langfristig in einem ungünstigen Umfeld mit zu viel Schall und Echo aufzuhalten, kann Folgen haben. Vor allem löst es Stress aus und sorgt für eine gesteigerte Adrenalinproduktion, da wir auf diesen Geräuschpegel mit Fluchtinstinkt reagieren. Das ist zwar natürlich aber im Arbeitsumfeld wenig förderlich.

Deshalb solltest du darauf achten schallharte Oberflächen wie Stein, Metall und Glas mit schallweichen Oberflächen wie Stoff, Teppich, gepolsterten Möbeln oder mit Pflanzen abzuschwächen und auszugleichen.

Beim Thema Dekoration im Büro gehen die Geschmäcker auseinander. Ich denke hier ist weniger mehr. Ein paar ausgewählte Dinge, die du gerne um dich herum hast und die nicht allzuviel deiner Konzentration ablenken, sind durchaus gut für den Wohlfühl-Faktor. Wichtig ist jedoch “Gerümpel” zu vermeiden. Ich bin ja eine große Verfechterin von geschlossenem Stauraum, da das Thema visueller Lärm häufig nicht erkannt wird.

Beim visuellen Lärm geht es vor allem darum, dass die unterschiedlichen Formen, Farben und Texturen von Gegenständen ebenfalls Stress auslösen und für Ablenkung sorgen können. Auch das ordentlichste Bücherregal kann dazu beitragen, da die Bücher alle unterschiedlich in Form, Größe und Einbandfarbe sind.

Mit geschlossenem Stauraum wirkt das Büro aufgeräumter und einladender. Betrachte dich ruhig auch einmal als Besucher in deinem eigenen Büro. Wie würdest du dich fühlen?

Ich hoffe diese Denkanstöße und Tipps helfen dir schonmal weiter. Wenn du dein Home-Office besser gestalten möchtest und deinen Wohlfühlfaktor steigern willst, dann ist mein Onlinekurs zum Selbstlernen “Feelgood im Home-Office” ganz sicher ein guter Anfang. Hier lernst du, die in dieser Episode angesprochenen Kriterien der Ergonomie, Raumklima, Lichtplanung, Stauraum und natürlich auch gesunde Arbeitsgewohnheiten für dich umzusetzen und dein Büro zu einem besseren Ort zu machen. Als Physiotherapeutin und Interior Designerin begleite ich dich dabei gerne mit meinem Wissen und meiner Erfahrung. Das Beste aus beiden Welten sozusagen.

Weitere Infos zum Kurs findest du über den folgenden Link.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg beim verbessern deiner Home-Office Situation und freue mich natürlich wenn du das nächste mal wieder dabei bist, wenn es heißt Wohnsprechstunde.

Deine Kathrin

3 Schritte zum ergonomischen Bildschirmarbeitsplatz

3 Schritte zum ergonomischen Bildschirmarbeitsplatz

Mit diesem Artikel möchte ich dir helfen deinen Bildschirmarbeitsplatz in drei konkreten Schritten ergonomischer zu gestalten. Was du gezielt unternehmen kannst, um deinen Arbeitsplatz zu optimieren und um deinen Nacken zu entlasten. Wie es funktionieren kann, wenn du am Laptop arbeitest und was du beachten solltest bei der Einstellung und dem Set up.

Was macht den Bildschirmarbeitsplatz problematisch?

Ganz klar ist erstmal die andauernde Zwangshaltung, die das Arbeiten an einem Bildschirm darstellt nicht optimal für unser Bewegungssystem. Es erfordert langzeitiges Sitzen oder Stehen und eine sehr reduzierte Kopfbewegung. Aber auch die Belastung der Augen ist nicht unerheblich. Die alles kann in der Folge zu Nackenbeschwerden, Kopfschmerzen, Rückenproblemen,Haltungsstörungen und anderen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Damit wir das nicht sehenden Auges erdulden müssen, können wir zum Glück vorher eingreifen und dafür sorgen, dass zumindest die vermeidbaren Faktoren reduziert werden.

Die häufigsten Fehler, die ich bei Bildschirmarbeitsplätzen zu sehen bekomme sind:

  • zu niedrige Bildschirmhöhe
  • flache, nicht ergonomische Maus
  • seitliches auf den Bildschirm schauen

Wenn diese drei Probleme auch noch zusammen auftreten, sind sie fast schon ein Garant für körperliche Beschwerden. Der “Mausarm” der früher mal “Tennisellenbogen” hieß ist nur eine davon.

Wie kannst du den Bildschirmarbeitsplatz optimieren?

Was kannst du also nun konkret tun um deinen Bildschirmarbeitsplatz ergonomischer zu gestalten?

Schritt 1:

Zuerst solltest du wirklich schauen, dass der Monitor deines Computers hoch genug eingestellt ist. Das findest du heraus, wenn du dich ganz gerade auf deinen Bürostuhl setzt und geradeaus blickst, wenn du nun über den Monitor hinwegblicken kannst, ist er deutlich zu tief. Dein Blick sollte in das obere drittel des Bildschirmes fallen. Korrigiere den Monitor mithilfe von einer Höhenverstellung, wenn dein Monitor eine besitzt. Alternativ kannst du auch einfach Bücher drunter stapeln oder dir eine wunderschönde Monitorbrücke oder Bildschirmbrücke besorgen. Mein Tipp sind hier die Produkte der Firma Jungholz. Diese nutzt heimisches Holz und pflanzt für jede Bestellung einen neuen Baum. Funktionalität mit positivem Umweltaspekt also.

Schritt 2:

Wenn du auch feststellst, dass du nicht geradeaus auf deinen Bildschirm schauen kannst, sondern den Kopf immer etwas drehen musst, ist das auch nicht besonders förderlich . Das passiert meist dann, wenn du zwei Monitore benutzt. Wähle hier den Monitor, auf den du hauptsächlich schaust als Hauptmonitor aus und stelle diesen möglichst gerade in dein Sichtfeld. Wenn du beide etwa gleich nutzt, dann wechsle den “Hauptmonitor” möglichst täglich. So umgehst du Fehlhaltungen.

Schritt 3:

Eine weitere Maßnahme ist die Beschaffung einer ergonomischen Maus. Einer sogenannten Vertikalmaus. Hier kann der Unterarm in einer neutralen Position entspannen und verkrampft sich nicht unangenehm. Am Anfang kann die ungewohnte Klickposition etwas herausfordernd sein, aber das legt sich schnell. Deine Unterarmmuskulatur wird dir diesen Schritt jedoch danken und auch deine Schulter wird entlastet.

Hast du diese drei Schritte umgesetzt, hast du schon viel dafür getan, deinen Bildschirmarbeitsplatz ergonomischer zu gestalten.

Was tun, wenn du mit dem Laptop arbeitest?

Für den Fall, dass dein Hauptarbeitsgerät ein Laptop ist, kann ich dir folgende Empfehlungen geben:

Besorge dir eine externe Tastatur und Maus. Denn auch am Laptop gilt, die Bildschirmhöhe sollte beim geradeaus schauen auf Augenhöhe liegen. Das kannst du mit einer Laptoperhöhung lösen oder dir eine passende Alternative selbst schaffen, mit Hilfe einer Kiste in der du auch Schreibtischbedarf lagern kannst.

Die externe Tastatur und Maus sorgt hier wieder dafür, dass du deinen Schulter-Nackenbereich entlastest und auch hier kannst du wieder auf eine ergonomische Maus achten.

Was bei einem Laptop auch sehr gut funktioniert sind Schreibtischaufsätze um im Stehen zu arbeiten. Denn eine langfristig sitzende Tätigkeit ist nie eine gute Lösung und sollte von regelmäßigen Pausen und Positionswechseln unterbrochen werden.

Tolle Schreibtischaufsätze gibt es zum Beispiel von Harmonidesk. Da diese aus Vollholz sind, sind sie auch eine gesunde Wahl für dein Raumklima und sehen zudem auch noch unglaublich hochwertig aus.

https://de.harmonidesk.com//?SkipCozyRedirect=yes

Ich hoffe diese Tipps und konkreten Schritte waren hilfreich für dich und du kannst einiges davon umsetzen.

Natürlich gehört zu einem gesunden und egonomischen Arbeitsplatz noch viel mehr. Das Raumklima und die Lichtgestaltung, sowie gesunde Arbeitsgewohnheiten. Clever geplanter Stauraum und nicht zu vergessen der richtige Bürostuhl. All das in einen Blogartikel zu packen, wäre …. schwierig. Aber wenn du dein Home-Office zu einem besseren Arbeitsplatz umgestalten möchtest. Oder lernen willst, wie du an deinem Bildschirmarbeitsplatz optimal, gesund und mit mehr Energie arbeiten kannst, dann schau dir gerne meinen neuen Onlinekurs an.

Der Kurs “Feelgood im Home-Office” hilft allen, die langfristig ihren Bildschirmarbeitsplatz besser einrichten wollen. Und ihr Büro zu einem Ort für mehr Konzentration und Leistunsfähigkeit machen, der gleichzeitig ihr Wohlbefinden steigert.

Hier findest du mehr Informationen:

Warum Entscheidungssicherheit beim Hausbau so wichtig ist

Warum Entscheidungssicherheit beim Hausbau so wichtig ist

Ein Haus zu bauen ist ein Abenteuer und meistens die größte Investition des Lebens, umso wichtiger ist es, dass dabei die Entscheidungssicherheit gefestigt und alle Fragezeichen rechtzeitig gelöst werden. Denn keine Baustelle ist perfekt und Fehler passieren. Wichtig ist, wie man damit umgeht und dass das Gestaltungs-Konzept durchdacht ausgearbeitet wurde. Lass mich dir hierzu die Geschichte von einem Bauherren-Paar erzählen.

Es wird so schön sein

Als Anna und ihr Mann Stefan ein Haus bauen wollten, waren sie sehr aufgeregt. Sie haben sich wahnsinnig gefreut, endlich keine Miete mehr zahlen zu müssen und genau so wohnen zu können, wie sie es sich immer gewünscht haben.
Voller Vorfreude haben sie sich den Bauträger ausgesucht und ein tolles Haus gewählt. Anna malte sich schon aus, wie sie in der neuen Küche alle Lieblingsgerichte für Freunde und Familie zaubern kann und wie schön die Gartenpartys sein werden, jetzt wo sie endlich alles so gestalten kann, wie es ihr gefällt.
Stefan träumte schon von seiner Männerhöhle im Keller, wo er mit den Kumpels mal ein Bier trinken und auch mal bis morgens laut sein kann. Außerdem auf die tolle Garage mit Werkbank wo er sich auf das Basteln und Heimwerkern freute, das mit einem eigenen Haus bestimmt ansteht. Allerdings schwebten über seiner Freude auch ein paar weniger schöne Erinnerungen an die Bauzeit seiner Schwester. Diese hatte sich vorab zu wenig informiert und war inzwischen mit einigen Entscheidungen nicht mehr so glücklich. Das machte ihm ein wenig Bauchschmerzen.

Puh, so viel zu beachten

Allerdings waren die Vorbereitungen zur Vertragsunterzeichnung am Laufen, die Gespräche mit der Bank gebucht und bald wäre der wichtige Papierkram erledigt. Also höchste Zeit sich mit einigen Dingen auseinander zu setzen.

Auf einmal standen wichtige Entscheidungen an, die sowohl die Gestaltung wie auch die Funktion betreffen. Und plötzlich waren sie verunsichert und fühlten sich überfordert, da sie sich auch zu vielen der Dinge noch keine Gedanken gemacht hatten. Die Gedanken fingen an zu kreisen und der Traum vom perfekten Heim schien schwerer erreichbar als sie sich vorgestellt hatten.

Welche Farbe sollen die Fenster haben? Welcher Bodenbelag in den einzelnen Zimmern und was machen wir mit den Wänden? Und wie sieht eine optimale Lichtlösung im offenen Wohn-Ess-Bereich bloß aus?

Wo sollten sie nur anfangen die wichtigen Informationen zusammenzutragen und dann auch noch herauszufinden welche davon relevant waren. Resigniert starrte Anna auf den blinkenden Cursor im Suchfeld.

Um kurzfristige Entscheidungen zu treffen brauchten sie Hilfe

Die Entscheidungen sind aber meistens kurzfristig zu treffen, da sie in die Angebotserstellung einfließen und deshalb musste eine schnelle Lösung her.

Anna hatte meinen Podcast gehört und erfahren, dass ich Bauherren dabei unterstütze gute Entscheidungen zu treffen. Deshalb buchte sie mein Produkt „Planungssicherheit für Bauherren“.
Wir haben uns also online zusammengesetzt und ich habe mir die Einzelheiten des Projektes angesehen.

Beim Grundriss den die beiden gewählt hatten, war es z. B. notwendig noch kleinere Anpassungen vorzunehmen um die Bedürfnisse und künftigen Ansprüche an den Wohnraum zu optimieren. So haben wir ein Zimmer in der Funktion getauscht und noch ein Gästebad hinzugefügt wo nur ein WC geplant war.

Auch das Design-Konzept und den Möbelplan haben wir besprochen und ein paar Anpassungen vorgenommen. Zudem fanden die beiden meine Beratung zu den verschiedenen Materialoptionen sehr hilfreich, da ihnen auch eine gesunde Wohnumgebung wichtig ist.

Beispiel für 3D-Visualisierung

Visualisierungen helfen der Vorstellungskraft auf die Sprünge

Da sich Anna die Räume schon ganz gut vorstellen konnte, aber Stefan sich noch nicht so sicher war, waren die Visualisierungen eine große Hilfe. Diese beinahe fotorealistischen Darstellungen schaffen eine Raumwahrnehmung und helfen dabei, sich schon in das fertige Wohn-Design einzufühlen. Mit der VR-Brille spielen, war sowieso voll Stefans Ding und er war danach ganz begeistert von unserem Design-Konzept.

Bei der Lichtplanung waren beide sehr erstaunt, wie wenig man bei den Fertigbau-Angeboten im Standard erwarten kann und was man doch alles beachten sollte bei der Beleuchtung eines Lebensraumes. Nachdem wir eine tolle, individuelle Lichtlösung ausgearbeitet haben, sind beide nun froh, dass sie jemand auf diesen wichtigen Punkt hingewiesen hat. Denn eine spätere Nachrüstung wäre mit erheblich mehr Kosten verbunden gewesen, als der Aufpreis den die Neuinstallation nun kostet.

Mit meinen Checklisten und den Infos aus den Beratungs-Sessions sind sie gut gerüstet für ihre Bauzeit und können zuversichtlich und voller Vorfreude ihrem neuen Haus entgegenfiebern.

Nun konnte der Bauträger auch den Vertrag final fertigstellen und alle Komponenten einpreisen. Der Vertragsunterzeichnung und der Finanzierungszusage durch die Bank stand nichts mehr im Wege.

Mit den richtigen Unterlagen und Vorbereitungen gut gerüstet

Entspanntere Kommunikation auf der Baustelle

Seither sind beide glücklich mit ihren Entscheidungen, haben die Kommunikation mit den Verantwortlichen auf der Baustelle im Griff und fühlen sich gut beraten bei der Materialwahl. Sie freuen sich auf die Fertigstellung und darauf, genau das Ergebnis zu erhalten, dass sie sich immer gewünscht hatten.

In der Bauphase wurde ihnen immer wieder bewusst, welche Entscheidungen zu treffen waren, von denen sie nie geahnt hätten, dass diese einmal relevant  werden. Oder könntest du aus dem Stehgreif deinem Bodenleger sagen, welche Verlegerichtung du beim Parkett bevorzugst, in Abstimmung mit dem Licht und der Raumform?
Da wir über die Vor- und Nachteile sowie einige grundlegende Gestaltungsprinzipien gesprochen hatten, war das eine leichte Übung für die beiden.

Wenn auch du einen Hausbau planst oder darüber nachdenkst ein Haus zu kaufen, dann schau dir unbedingt das Paket „Planungssicherheit für Bauherren“ an. Denn gut geplant ist halb gebaut. Und die Investition in eine gute Vorbereitung macht sich zigfach bezahlt, wenn dadurch kostspielige Fehlkäufe und Fehlentscheidungen vermieden werden, über die man sich noch Jahre ärgern würde.

Wenn du noch mehr zum Thema lesen möchtest, kannst du auch im folgenden Blogartikel weiterlesen. Dort erfährst du warum ein Interior Designer beim Hausbau Budget und Nerven schont.

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